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Die IGN setzt sich für die Erhaltung der
natürlichen Grundwasservorkommen (als Bestandteil des
Naturhaushaltes) in der Nordheide ein.
Das Ursprungsmotto aus
den 80er Jahren
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Kurzporträt
Die
IGN wurde 1979 in Hanstedt (LK Harburg) gegründet. Anlass war die
beabsichtigte Grundwasserentnahme der Hamburger Wasserwerke in
Höhe von 25 Mio. cbm/a aus 30 Tiefbrunnen zwischen Welle im Westen
und Salzhausen im Osten. Dieses Projekt würde den Naturhaushalt -
insbesondere die Feuchtgebiete - der Nordheide nachhaltig
verändern. Zu den Gründungsmitgliedern der IGN gehörten
u.a. Hans W. Rütze und Karl-Hermann Ott (Hanstedt).
In
den 80er Jahren hat die IGN über zahlreiche öffentliche
Veranstaltungen und Aktionen die Politiker in Hamburg und Hannover
davon überzeugen können, dass die Fördermenge aus dem
Wasserwerk Nordheide begrenzt werden muss. Als Kompromiss wird seit
1986 eine Menge von ca. 15 Mio. cbm/a entnommen (also 10 Mio. cbm/a
weniger als genehmigt).
HWW beantragen 16,6 Mio. cbm/a für die nächsten 30 Jahre
Im
September 2009 haben die HWW einen neuen Antrag auf Förderung von
16,6 Mio. cbm/a gestellt. Im Februar 2010 sind mehrere tausend
Einwendungen zu dem Antrag der Hamburger Wasserwerke beim Landkreis
Harburg (Genehmigungsbehörde) eingegangen, die nun geprüft
werden.
Wie
wir bereits vermutet hatten, hat der Landkreis Harburg das laufende
Wasserrechtsverfahren abgebrochen und die HWW aufgefordert, einen neuen
Antrag vorzulegen. Dies wird
möglicherweise aber erst 2013 erfolgen.
Lesen Sie dazu mehr unter den Wasser News!
Haben Sie Fragen zum wasserrechtlichen Verfahren oder zu sonstigen Rahmenbedingungen der Wasserentnahme in der Nordheide?
>>> bitte per mail an: gerhard@ign-hanstedt.de oder >>> per Postadresse: IGN c/o Karl-Hermann Ott * Am Steinberg 8 * 21271 Hanstedt
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